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Fachkräftemangel in der Pflege

Altenpflege ist eine Wachstumsbranche

In den vergangenen 30 Jahren haben die Menschen in Deutschland im Schnitt eine höhere Lebenserwartung von etwa +7 Jahren.
Dank guter Lebensverhältnisse kann sich der Großteil der Menschen an einer guten Gesundheit bis ins hohe Alter erfreuen. Leider steigt mit zunehmendem Alter auch das Risiko von schweren Erkrankungen oder einer Pflegebedürftigkeit. Entsprechend dazu wächst die Nachfrage nach professioneller Pflege und Unterstützung im Alltag. Der demografische Wandel schlägt hierbei doppelt zurück: umso älter die Menschen werden, desto mehr Pflegekräfte werde benötigt. Jedoch sinkt gleichzeitig das Arbeitskräftepotenzial, aus dem der Bedarf nach Pflegekräften gedeckt werden kann.

Schon heute fehlen Fachkräfte in den Pflegeberufen. Derzeit gibt es zu genauen Angaben keine Auskunft, jedoch gibt es einige Indizien dafür. Wie zum Beispiel auch, dass Stellenangebote für examinierte Altenpflegefachkräfte und –spezialisten im Durchschnitt 171 Tage unbesetzt bleiben, also fast ein halbes Jahr lang. Für 100 gemeldete Stellen (außerhalb der Zeitarbeit) melden sich rechnerisch 29 Arbeitslose.

Der Personalbedarf in den Pflegeberufen hängt zukünftig von unterschiedlichen Faktoren ab, zu denen z.B. auch die Bevölkerungsentwicklung oder die tatsächliche Pflegefallhäufigkeit gehört. Dazu kommt es auf das Verhältnis von Fachkräften zu Hilfskräften oder auch die Entwicklung der Arbeitszeit an. Das alles sind nur Beispiele, die die Zukunft beeinflussen können. Verschiedene Studien lassen darauf schließen, dass die genannten Faktoren eine große Auswirkung auf die tatsächlich zu erwartende Personallücke haben können.

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